Assam

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Assamesiches Kino wird in der Assamesichen Sprache gedreht, welches vor allem in Assam, Indien gezeigt wird.Die Assam Filmindustrie wurde im Jahre 1935 geboren, als Jyoti Prasad Agarwala seinen Film Joymoti herausgegeben hat.Seitdem hat diese Filmindustrie ein langsames Tempo und sensible Art, insbesondere die Filme von Bhabendra Nath Saikia und Jahnu Barua.

Trotz seiner langen Geschichte, und des künstlerischen Erfolges, für einen Staat welcher seine Filme immer ernst nimmt, ist des dem Assam Cinema noch nie wirklich gelungen, einen Durchbruch in der nationalen Szene zu erlangen.Trotz seiner Erfolge in den nationalen Auszeichnungen im Laufe der Jahre.Obwohl am Anfang des 21.Jahrhunderts der Assamesische Film sich dem Bollywood Stil anpasste, war er trotz allem nicht in der Lage mit den größeren Branchen zu konkurrieren.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

1930er Jahre

Joymati

Der Ursprung des Assamesichen Kinos kann man auf die Träumen und Phantasien des revolutionären Visionärs Rupkonwar Jyotiprasad Agarwala zurückverfolgen, er war auch ein bedeutender Dichter, Dramatiker, Komponist und Freiheitskämper war.Er arbeite als Musiker in dem Film Joymati (1935), welcher unter dem Banner Critrakala Movietone lief.Aufgrund des Mangels an ausgebildeten Technikern,war es nicht nur sein erster Film sondern er hatte auch gleichzeitig die Verantwortung als Drehbchautor, Produzent, Regisseur, Choreograf, Editor, Bühnen-und Kostümbildner, Texter und musikalischer Leiter auf seinen Schultern liegen.Der Film, welcher mit einem Budget von 60.000 Rupien gedreht wurde, wurde am 10. März 1935 veröffentlicht.Das Bild scheiterte kläglich.Es ist bedauerlich, dass, wie bei so vielen früheren indischen Filmen, Negative und vollständige Drucke von Joymati fehlen bzw. sind verlorengeganegn.Altaf Mazid unternahm einige Versuche Filme zu restaurieren und zu untertiteln, unabhänig was von den Drucken übrig war.Trotz der erheblichen finanziellen Verluste von Joymati, wurde der zweite Film Indramalati zwischen 1937 und 1938 gedreht und schließlich im Jahre 1939 veröffentlicht.

1940er Jahre

Trotz der starken Widrigkeiten, drehte Agarwala nach einer zweijährigen Pause einen neuen Film mit dem Titel Indramalti.Es war sein zweiter und letzter Film.Der berühmte Komponist und Sänger von Assam Bhupen Hazarika spielte eine herausragende Rolle in diesem Film.Als Agarwala ging hatte die Filmszene für ein paar Jahre eine absolute Flaute.Aber die Dinge veränderten sich zu beginn des Zweiten Weltkrieges, dies machte sich Rohini Kr. Baruah zu nutze und drehte einen Film auf einem relevanten historischen Thema und nannte ihn Manomati (1941).Es folgten Filme von Parvati Prasad Baruva's Rupahi (1946), Kamal Narayan's Badab Barphukan Choudhury (1947), Phani Sharma's Siraj, Asit Sen's Biplabi, Prabin Phukan's Parghat, Suresh Goswami's Runumi, usw.

1950er Jahre

Der bemerkenswerteste Film der fünfziger Jahre war Piyali Phukan der auf dem war einen National Award zu gewinnen.Dieser Film wurde produziert von Gama Prasad Agarwalla und stand unter dem Banner von Rup Jyoti Productions.Regisseur des Film war Phani Sharma und die Musik dazu stammt von einem jungen Bhupen Hazarika.Der Film handelte von dem Leben des Freiheitkämpfers Piyali Phukan, der gegen die britische Herrschaft kämpfte.Er wurde unter dem Verdacht des Hochverrats hingerichtet.Technisch war der Film für die damalige Zeit sehr forgeschritten. Im Jahre 1955 hatte Nip Barua sein Regidebüt mit dem Film Smrit Paras. Seine späteren Filme Mak aaru Moram und Ranga Police gewannen viele State Awards und die Silver Medal auf nationaler Ebene.Auch Bhuoen Hazarika produzierte und inszenierte seinen ersten Film Era Bator Sur.1959 drehte Prabhat Mukherjee seinen Film Puberun welcher von der Allgemeinheit der Mutterschaft handelte, dieser wurde auch auf der Berlinale vorgeführt.

1960er Jahre

Der nächste bemerkenswerte Film war Lachit Borphukan von Sarbeswar Chakraborty.Bhupen Hazarika machte seinen musikalich unvergesslichen Film Shakuntala im Jahre 1961, welcher sich ebenso erfolgreich bei den Kritikern und der Presse erwies und die President's Silver Medal gewann.Im Anschluss daran wurden eine Kette von regelmäßig produzierten Filmen freigegeben, einschließlich Nip Barua's Narakasur, Anil Choudhury's Matri Swarga, Brojen Barua's Itu Situ Bahuto und Muktha & Anwar Hussain's Tejimala.

In der Mitte der sechziger wurden Filme in Assam in einer regelmäßigen Basis hergestellt.Allerdings wurden zwischen 1935 und 1970 nur 62 Filme prouziert.Neben den bereits erwähnten Produzenten, gab es viele andere engagierte Mitarbeiter während dieser Zeit, unter anderem Pravin Sharma, Saila Barua, Abdul Mazid, Amar Pathak, Indukal Pattazarika, Diben Barua, Debkumar Basu, Amulya Manna, Gauri Barman, Atul Bardoloi, Sujit Singh, Nalin Duara und Prafulla Barua.

1970er Jahre

Adajya (1996)

Im Zeitraum von 1970 - 1982 entsanden insgesamt 57 Assamesische Filme.Es kamen neue aufstrebende Regisseure.Samarendra Narayan Deb's Aranya (1970), Kamal Choudhury's Bhaity (1972), der erste Assamesische Farbfilm, Manoranjan Sur's Uttaran (1973), Deuti Barua's Bristi (1974), Pulok Gogoi's Khoj (1974), Padum Barua's Ganga Chilanir Pakhi (1976), Dr. Bhabendranath Saikia's Sandhya Raag (1977) und Atul Bordoloi's Kollol (1978) are films worth - mentioning. Samarendra Narayan Deb's Aranya (1970), Kamal Choudhurys Bhaity (1972) der erste Farbfilm von Assam, Manoranjan Sur Uttaran (1973), Deuti Barua's Bristi (1974) Pulok Gogoi's Khoj (1974) Padum Barua's Ganga Chilanir Pakhi (1976) und Dr. . Bhabendranath Saikia's Sandhya Raag (1977) und Atul Bordoloi's Kollol (1978) sind die erwähnenswertesten Film.

1980er Jahre -

Bekannteste Regisseure des zeitgenössischen Kinos sind Jahnu Baruah (Aparoopa, Papori, Haladhia Choraye Baodhan Khai, Banani, Firingoti und Hkhagoroloi Bohu Door), Sanjeev Hazarika (Haladhar, Meemanxa) und Bhabendra Nath Saikia (Sandhya Raag, Anirbaan, Agnisnaan, Sarothi, Kolahol, Abartan, Itihaas und Kaal Sandhya).Andere Regisseure sind Santwana Bordoloi mit seinem Film Adajya und Bidyut Chakraborty mit seinem Film Yugant, beide haben nationale und internationale Auszeichnungen gewonnen.


Referenzen

1. ^ Joymoti (1935) auf IMDB.com

2. ^ Lakshmi B. Ghosh, A rare peep into world of Assamese cinema The Hindu, 2006

3. ^ Mazid, Altaf (2006) Joymoti : The first radical film of India, Himal Magazine, March 2006.

Weblinks

Quellen

Die Vorlage basiert in dieser Version auf einer Übersetzung von Cinema of Assam aus der englischsprachigen Wikipedia, Version vom 17 September 2009, 04:30 Sabrez . Eine Liste der Autoren ist hier verfügbar. Der Inhalt ist unter der Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported Lizenz sowie der GNU-Lizenz für freie Dokumentation verfügbar.

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